Druck- und Zugfedern

Druck- und Zugfedern

DRUCKFEDERN

  • Die maximale Kraft, die die Feder ausüben soll ( Fn )
  • Der Durchmesser der Feder hängt oft vom Einbauraum (Dm) ab
  • Der maximale Weg, den die Feder zurücklegen muss ( fn )

Die Federkonstante (c) ist die Kraft, die eine Feder pro mm Eindrückung (Dehnung bei Zugfedern) ausübt. Diese Kraft ist bei zylindrischen Federn direkt proportional (siehe Diagramm).

Die maximale Kraft, die die Feder ausübt, ist somit Fn. Hat die Feder eine bestimmte Vorspannung, wird sie üblicherweise als F1 bezeichnet. Der Wert Fn ist entscheidend für die Ausführung der Feder.

Zugfedern haben auch eine bestimmte Vorspannkraft; dies ist Kraft, die zum Zusammenziehen der Windungen erforderlich ist. Die Vorspannkraft (Fo) ist je nach Federdurchmesser 5 % bis 15 % von Fn.

Symbole:

τ w = Torsionsspannung (N/mm²)

Dm = mittlerer Windungsdurchmesser (mm)

F = Federkraft (N)

G = Schubmodul (N/mm2)

d = Federdraht-Durchmesser (mm)

nw = Anzahl federnde Windungen

f = Federweg (mm)

c = Federkonstante (N/mm)